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The follower





The Shortfilm „the follower“
Der Kurzfilm „the follower“ – von Teambuilding bis zu Screening – entstand innerhalb von 48 Stunden im Rahmen des Filmfestivals Instant36 Salzburg. Er wurde im ARGEKultur Kino ausgestrahlt und erhielt den 3. Preis des Festivals.
INHALT
Ausgangspunkt dieser Komposition waren ein Szenario und ein Gedicht:
Im Leben eines Menschen öffnet sich eine neue Tür.
Er entscheidet sich, einem Kompass zu folgen, der sicher und sensibel leitet.
Aber an einem Punkt wird der Mensch abgelenkt und entscheidet sich, dem Kompass nicht mehr zu vertrauen. Er entscheidet nun, einen eigenen Weg zu gehen – ganz ohne Hilfe. Solange bis sich die Lage zuspitzt und die Entscheidung neu durchdacht und hinterfragt werden muss.
Der Einzelne muss sehr zufrieden sein.
Das Individuelle fügt sich – in kein Allgemeines ein.
Der Einzelne ist ganz besonders – ganz allein.
Vielerorts hört man die Stimmen rufen: Der Mensch ist schlimm.
Also, Rückkehr zu sich selbst? Dorthin, wo keine andern Menschen sind!
Was aber, mag sich einer fragen, wenn ich selbst – der böse Mensch auch bin?
Was aber, mag sich einer fragen, wenn ich selbst – der böse Mensch auch bin?
Wer ein Stück von der Gemeinschaft –
abbeißt,
Wer den roten Faden von der Gesellschaft –
abreißt,
Ist das auch derjenige, dem mehr vom Ganzen bleibt?
Der kurze Austritt hilft, denn nun ist Stille eingetreten.
Es gibt etwas Größeres als den Menschen:
eine Schönheit anzubeten.
Mag das, was alles andere in sich einschließt – und mich –
nun würdiger, an unsre Stelle treten.
(Tamara Lammer)
MUSIKKONZEPT
Die Komposition versucht
… unterschiedliche Emotionen klanglich-malerisch aufzugreifen
…vermeidliche Langsamkeit und Geschwindigkeits-Indikatoren auszuloten,
…ein akustisches Spiel aus Räumlichkeit und Zeitlichkeit darzustellen
…Hörerfahrungen auf die Probe zu stellen
human
